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Camponotus sericeus

Eine kleinere Camponotusart aus Südasien die auffällt durch einen goldschimmernden, behaarten Gaster.
Über die Größe der Arbeiterinnen sind Angaben nicht vorhanden, lediglich die Königinnengröße wird mit 11 – 13 mm beschrieben.
Weiter ist noch zu lesen, Sie lieben sonnige Plätze, benötigen ein tropisches Klima und leben von Honig- und Zuckerwasser sowie Insekten.
Daten, mit denen es gilt, eine Königin oder Gründerkolonie durchzubringen, kann Euch sagen das ist nicht viel,
mehr als einen Versuch hat man nicht um es hinzubekommen.

Ist auch nur wenig, was Ich bis heute beobachten konnte, für den Anfang muss es reichen.

Tropisches Klima, Südasien, genug Möglichkeiten daraus ein geeignetes Klima abzuleiten,
um diese Ameisen zu halten, besser gesagt Ratlosigkeit.
Nach längerer Überlegung kam Ich zum Entschluss Sie einfach bei der bei mir herrschenden Raumtemperatur (ca.23 – 25°C)
zu halten und mit einer kleinen zusätzlichen Wärmequelle auszuloten, was Sie mögen.
Schwieriger war es eine geeignete Luftfeuchtigkeit zu wählen, auch hier entschied Ich mich für Mittelmaß (ca. 70%rel).

Wacklige Haltungsparameter, so ging es los mit der Haltung von Camponotus sericeus bei mir.
Wie Sie geliefert wurden, eine Kolonie mit Königin,
8 Arbeiterinnen, mehren Larven und ein paar Puppen sowie eine Gründerkönigin mit Eiern, im Reagenzglas,
 packte ich Sie in kleine Plastikschachteln mit Gipsboden.

Auch der Gipsboden war eine Notlösung, wird die Befeuchtung nicht übertrieben,
speichert er gut Wasser und gibt über längere Zeit Feuchtigkeit ab.
Insektenreste sind gut entfernbar, bleiben diese liegen gibt es schon mal Schimmel
und was ich immer wieder beobachten konnte, kleine Tiere und Milben,
die von diesen Resten leben.
Vielleicht kann mir Jemand die Frage beantworten ob diese Tiere nützlich oder schädlich für die Ameisenhaltung sind.
Für mich gehören Sie als Abfallverwerter mit dazu, zum Ökosystem Ameisenlebensraum.
Werden von den Ameisen nicht verwertete Insekten, auch entsorgte Reste länger liegen gelassen,
vermehren sich diese kleinen Lebewesen entsprechend dem Futterangebot.
Bleibt die Frage, wie verhält es sich, wenn das Futterangebot dann ausbleibt.
Kleintiere und Ameisen haben in unseren Anlagen nicht die Möglichkeit auszuweichen.
War noch nicht zu beobachten das dann die Ameisenbrut als Futter herhalten musste.
Ausgeschlossen ist es nicht, verwerten Sie doch auch gestorbene Larven, Puppen, tote Ameisen.

Gipsboden ist bei der Herstellung frei von diesen Kleinlebewesen, Versteckmöglichkeiten finden Sie auch kaum.
Brauchbare Voraussetzungen für den Start, auch in der Hinsicht das es sich herausstellen könnte,
das diese Ameisen sich nur gut mit Lebendfutter entwickeln.
Auch ist so ein Boden geeignet herausgetragene Futterreste zu beurteilen, festzustellen was an Insekten, Insektenteilen nicht nur eingetragen wird,
sondern was sie davon verwertet haben.
Genauso sind gestorbene Ameisen gleich sichtbar.
Wichtige Beobachtungsmöglichkeiten die mit darüber entscheiden das es vorangeht mit der Haltung.

Will hier jetzt nicht über zwei Kolonien berichten, schreibe die Beobachtungen die Ich machen konnte zusammen.

Ausschnitt6986                                                         
                                   
        
Schnell stellte sich heraus, Wärme ist wichtig.
Als zusätzliche Wärmequelle verwendete Ich das Vorschaltgerät meiner 12 Volt Halogenlampen,
das ich von außen im Bereich des Reagenzglases platzierte.
Mit Verschieben der Wärmequelle wanderte das Ameisennest durch das Reagenzglas, dicht gedrängt an der wärmsten Stelle,
mit Eiern, Larven, Puppen, alles was Sie hatten.
Ganz deutlich, zu mindest im Nestbereich brauchen Sie es gut warm.

Ein schwieriger Fall das Futter, verhielt sich bei meinen so, vorhandenes Futter wurde nicht eingetragen, unruhiges Umherlaufen
und nach anderem Futter suchend. Kaum wurde Geeignetes gegeben, trugen Sie es ein und vorbei waren die Außenaktivitäten.
Wir muten Unseren Ameisen ja auch so Einiges zu bei der Eiweißversorgung.
Z. B. Raupen haben sich auf bestimmte Blätter spezialisiert, andere nehmen Sie nicht,
unsere Ameisen sollen das an Insekten futtern was Wir gerade auftreiben können, ob das immer so passend ist?
Die verstrichene Zeit bei der Suche nach geeigneten Insekten blieb nicht ohne Folgen,
die Entwicklung stagnierte und es war zu beobachten das Sie einen Teil Ihrer Larven und Puppen futterten.
Weiter, meine nehmen kaum Honig oder Honigwasser, genauer ausgedrückt Sie nehmen bei Honig nicht genug Kohlenhydrate auf.
Hier gibt es noch Möglichkeiten verschiedene Honigsorten auszuprobieren, könnte an meiner Sorte liegen.
Verwende keinen Blütenhonig, sondern richtigen Blattlaushonig, bei den Ameisen, die Honig nehmen, habe ich, damit gute Ergebnisse erzielt.
(Mal mit eingeflochten hat Jemand von Euch wissenschaftliche Informationen, bzw. einen Link,
wo Ich nachlesen kann, das Ameisen nicht nur die Kohlenhydrate benötigen.)

Die Zeit des Probierens hatte ich nicht, angesichts des Schwundes an Nachwuchs, gab es bei mir das zu trinken, was Sie nahmen, Zuckerwasser.
Genauso mit dem Eiweißfutter, nur das, was Sie vermehrt eintrugen und später nicht fast als Ganzes entsorgt haben, wurde weiterhin angeboten.
Macht mir auch noch ein wenig Sorgen das Insektenfutter, Sie sind sehr wählerisch, Überbrühtes ist kaum gefragt.
Bevorzugt wird Frisches, da sind Sie richtig dabei.
Gute Annahme bei mir, Mücken und kleine Fliegen, auch da selektieren Sie noch, die Weiblichen werden bevorzugt.
Eine Beobachtung dazu am Rande, Fliegen, Mücken schleppen Sie nicht gleich ins Nest, fein säuberlich werden vorher Beine und Flügel abgebissen.
Gibt eine umfangreiche Palette an Risiken bei den Futtertieren, was darüber in den Foren zu lesen ist, selektiert und gefiltert betrachtet,
gibt gute Anhaltspunkte, ist gut wenn Ihr die berücksichtigt.
Entwickeln sich Ameisen besser mit nicht Abgebrühten, frischen Insekten gehe ich das Risiko ein und verfüttere diese.
Schlechte Entwicklung oder eingehende Ameisen wegen ungeeigneten Futters bringen auch nichts.
Muss Jeder für sich ausprobieren und entscheiden.
Aus meiner Sicht ist das Milbenrisiko deutlich überzeichnet.

Eine weitere Eigenart, die Ich auch nicht zu deuten weiß, wenn Sie mal dabei sind, Insekten einzutragen ist diese Phase zeitlich begrenzt.
Bekommen Sie in dieser Zeit nicht genug geeignete Insekten, gibt es auch eine Unterversorgung.
Es dauert ein paar Tage, bis Sie erneut richtig auf Insektensuche gehen.

Die Luftfeuchtigkeit hat sich als unkritisch herausgestellt, nicht zu feucht und nicht zu trocken, ein weiter Bereich, der passt.

Sind viele Ungereimtheiten über die Ich hier bis heute berichten kann, möchte Euch auch darum bitten meine Angaben differenziert zu betrachten.
In der Beschreibung zur Art steht, einfach zu halten, aus den Fragen und Problemen, die mich erreicht haben, scheint es doch nicht so einfach zu sein.
Es bleibt auch nicht viel Zeit mit einer Gründerkönigin oder Gründerkolonie, die sind schnell eingegangen, wenig Raum für Experimente.

Was in Zukunft mit meinem jetzigen Beobachtungsstand anzufangen ist, wird sich zeigen.
Kann mir gut vorstellen das es noch Einiges zu ergänzen gibt, oder Ich komplett umdenken muss.
Ist vielleicht jetzt auch schon, was dabei was helfen kann.

Meine beiden Kolonien, die Ich jetzt 8 Wochen halte, haben sich gut entwickelt, so weit Ich es heute beurteilen kann.
Die Königin hat jetzt 14 Arbeiterinnen, alles Pygmäen.
Die Gründerkolonie hat es auf ca. 55 Arbeiterinnen mit ersten Mediaarbeiterinnen gebracht, dazu noch viele Larven und Puppen.

                                               

   
Gibt bald kräftig weitere Verstärkung, Todesfälle gab es keine.
Sieht ganz nach einer schnellen Vermehrung aus bei dieser Art.

Auch wenn diese Ameisen richtig schnell laufen können, sind Ihre Außenaktivitäten spontan und gering,
hoffe das sich das ändert bei einer größeren Kolonie.
Ein guter Ausbruchsschutz muss auch her, Glas zu erklimmen kein Problem, sogar kopfüber an der Decke.

Für die größere Kolonie war es schon reichlich eng im Reagenzglas, Anlass für mich Ihnen weiteren Lebensraum anzubieten.
Ein kleines Becken (25 x 15 x 15 cm) mit Gipsnest im Unterteil aufgebaut wie hier.
So wie Sie nun mal sind, lag das Reagenzglas im Becken ohne Interesse an Ihren neuen Lebensraum.
Das änderte sich schlagartig an dem Tag, als Sie wieder auf Futtersuche gingen, innerhalb weniger Stunden waren Sie umgezogen.


Zeigt doch wieder einmal, sind die Bedingungen geeignet und die Notwendigkeit vorhanden, braucht es nicht lange bis Ameisen umziehen.

                                           

Er trifft zu, der Tandemlauf, war gut zu beobachten während des Umzuges, ist schon merkwürdig, wie 2 Ameisen Ihren Weg suchen,
die Hintere mit Fühlerkontakt, allen Richtungswechseln hinterher.
Damit dieses Verhalten gut zu beobachten ist, muss wohl später ein großes Becken hier.
Nicht alle Ameisen fanden durch Tandemlauf ins neue Nest, einige wurden getragen, eingerollt, wie es bei unseren Waldameisen zu beobachten ist.

Soweit für heute ein wenig der Beobachtungen mit Camponotus sericeus.

08.06.2008
Erfreulicherweise haben sich die Aktivitäten, nach dem weitere Arbeiterinnen geschlüpft sind, ein wenig erhöht.
Arbeiterinnenanzahl jetzt ca. 100.

Morgens ist nichts los, richtig munter werden sie erst in den späten Nachmittagsstunden.
Ob es daran liegt, dass es dann besonders warm ist, kann ich noch nicht beantworten.

Diese Ameisen können nicht geradeaus laufen, mit leicht nach vorne durchgekrümmten Gaster flitzen sie im Zickzack auf Ihr Ziel zu, was das wohl soll?

Scheinen sich zu einer richtig munteren, unruhigen Truppe zu entwickeln.
Sind noch viele Larven und Puppen vorhanden, denke das wird noch interessant.

21.06.2008
Gemachte Beobachtungen kaum noch, was Wert, das Verhalten dieser Ameisen ist in Veränderung.
In den letzten Tagen sind weitere Arbeiterinnen geschlüpft, größer und kräftiger.
Die Außenaktivitäten weiter erfreulich angestiegen.
Was geblieben ist, wenn sie ausschwärmen dann mit mehreren Arbeiterinnen.
Diese unruhigen flinken Tiere sind dabei kaum zu zählen, flitzen Behände die Scheiben hoch, auch der Deckel ist dabei kein Hindernis.
Mit Mühe und grob gezählt sind dann um die 20 Arbeiterinnen in der Arena unterwegs.
Sie wagen sich jetzt auch an größere Fliegen, überhaupt sind sie zurzeit immer hungrig.
Sind sie hungrig, laufen sie unkoordiniert und hastig durch die Arena.
Gilt nur noch zu klären was sie haben wollen, Eiweiß oder Kohlenhydrate?
Genaugenommen erübrigt sich diese Frage, sie sind an Beidem interessiert.
Weiterhin viele Eier, Larven und Puppen
Im Nestbereich habe ich Ihnen eine schwache Heizfolie angebaut, sie sind begeistert.
                                           
Im Kernbereich der Folie lagern sie ihre Puppen, immer schön warm.
Darum herum spielt sich das ganze Nestleben ab, diese Ameisen lieben es warm.

Die anfänglichen Überlegungen was für diese Ameisen als Nest anzubieten ist, scheint auch geklärt zu sein.
Begründet aus guten Erfahrungen mit Gipsnestern scheine ich hier nicht falsch zu liegen.
Gute Feuchteaufnahme die gleichmäßig verteilt wieder abgegeben wird, die Entwicklung dieser Art wird dadurch gut unterstützt.

Entwickeln sie sich so rasant weiter, bleibt die Frage, wie schnell kommt eine Riesenkolonie zusammen,
wievile Ameisen werden es?

Selten gesehen, hier habe ich sie erwischt, die Königin.
      
Noch ein paar Nestbilder.
     
Einige wenige große Puppen sind dabei, gibt bald Majorarbeiterinnen.
Schweineigel sind diese Ameisen auch, leere Kammern einfach eingedreck.t.
Müssen sie später zusehen, wie sie die Kammern wieder sauber bekommen,
ziehen sie weiter reichlich Nachwuchs auf, werden sie diese bald brauchen.

16.07.2008
Die Arbeiterinnenanzahl ist nicht mehr so einfach zählbar, bin so auf ca 200 gekommen.
Unter den Puppen sind jetzt viele überdurchschnittlich Große.
Schlüpfen daraus keine Jungköniginnen gibt es kräftige Majorarbeiterinnen.

Weiter ist zu beobachten, ständig furagierende Ameisen unermüdlich auf der Suche nach Futter.
Lieblingsspeise Fliegen aller Art.
Kohlenhydrate dürfen auf keinen Fall fehlen, sind immer durstig diese Ameisen.
Eine weitere Eigenart, entferne ich ihnen den Müllhaufen, haben sie Probleme mit dem Abfall.
Sie laufen lange damit herum, bis sie sich dazu entscheiden können, wo sie einen neuen Müllhaufen anlegen.
Lasse ihnen jetzt immer einen Teil des alten Unrates.
    

01.08.2008
Verfressene Bande machen die so weiter, gibt es bald eine richtig große Kolonie.
Wie groß eine Kolonie dieser Art werden kann, keine Informationen?
                          
Einfach zu haltende Ameisen, die es richtig warm haben wollen, ansonsten genügsam sind.
Wie ich es auch schon bei anderen Gründerkolonien beobachten konnte, kaum sind genügend Arbeiterinnen vorhanden,
fangen sie an zu raffen, was das Futter betrifft, nichts mehr vorhanden von der anfänglichen Futterselektierung
Lasst Euch nicht dazu verleiten diesen Ameisen soviel Futter zu geben, wie sie annehmen,
könnte schneller als erwartet zu einer richtig großen Kolonie führen.

Hier versuchen sie sich an einer zerteilten Mehlwurmpuppe.
                
Jetzt zeigt sich die Schönheit dieser Ameisenart, die Größeren wo die Gaster goldgefärbt glänzen.
Sind jetzt Arbeiterinnen geschlüpft, die so groß sind wie die Königin, so wie ich eine davon ablichten kann, kommt ein Bild dazu.

Mit den Erfahrungen zu dieser Art die ich bis Dato:
        Einfach zu halten und anspruchslos
        Schnell viele Arbeiterinnen
        Nach der Gründungsphase futtergierig
        Keine besondere Futterselektion mehr
Hört sich doch richtig gut an oder?

Gut, wo es hingehen wird, mit der Haltung von Camponotus sericeus kann ich auch noch nicht sagen?
Es scheint sich abzuzeichnen, dass diese Art schnell mehr Platz und Futter braucht.
Auch denkbar das viele Ameisen zusammen kommen.
Lasst Euch nicht von der Schönheit dieser Ameisenart beeindrucken,
denkt darüber nach und plant ein eine große Ameisenkolonie unterzubringen.

Sind richtig flinke Ameisen, die mit ihren langen Beinen blitzschnell entwischen können,    
die keinerlei Probleme damit haben sich an Glasscheiben in allen Lagen zu bewegen.        
Denkt an unsere Umwelt, nein ist falsch ausgedrückt, trefft entsprechende Vorkehrungen und achtet besonders darauf,
dass diese Ameisen nicht in unsere Natur entwischen können.   

Es ist an Uns mit exotischen Ameisen entsprechend umzugehen, um auch in Zukunft noch die Möglichkeit zu haben,
solche Arten zu erwerben und zu halten

06.08.2008
Neugierig schaut sie in die Welt.
                                   
In eine Welt ohne Männchen, eine der drei bis jetzt gesichteten Jungköniginnen.
Letzte Nacht hat sie sich aufgemacht, ihren Lebensraum zu erkunden.
Würde sie die Intelligenz dazu haben, die Beurteilung würde trostlos ausfallen.
Habe ihren Wagemut gleich ausgenutzt und ein paar Bilder gemacht.
      
Ob noch mehr Königinnen schlüpfen, kann ich noch nicht sagen, sind noch viele große Puppen vorhanden.
                         
Die Majoren sind kaum kleiner als die Königinnen, der Schlupf bringt es erst zu Tage.
             
Jungköniginnen brauchen im Larvenstadium viel Eiweiß und gute Haltungsparameter.
Eigentlich ein Grund zur Freude die Haltung gut hinzubekommen, mich stimmt es immer auch ein wenig traurig,
schöne Tiere und keine Möglichkeiten sie zu verpaaren, nur warten, bis sie irgendwann sterben.

18.08.2008
Mit der Größe kommt auch immer mehr die Goldfärbung dieser Ameisen zum Tragen.
Hier eine Majorarbeiterin im Vergleich zu Mediaarbeiterinnen.
     

                                           
Die Kolonie entwickelt sich gut weiter, ganz grobe Schätzung, ca. 300 Arbeiterinnen.
Stellt sich jetzt die Frage, wie groß, wird eine Kolonie dieser Art, was kommt da noch?
Einfach zu halten sind sie ja und sehr vermehrungsfreudig.

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